Seminare unseres Instituts - Sie kommen zu uns

Zu aktuellen Themen und entsprechend des von uns wahrgenommenen Bedarfes in unserem Tätigkeitsbereich gestalten wir ein Jahresprogramm mit Tagesseminaren in München. Fachkundige Referentinnen und Referenten bringen zu den einzelnen Themen ihre Praxiserfahrung und Kompetenzen ein und sind neugierig auf das, was die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Erfahrungen und Erwartungen mitbringen.

Gern nehmen wir Sie in unseren Seminarverteiler auf. Bitte senden Sie uns an info@aufschwungalt.de eine E-Mail mit dem Stichwort "Seminarverteiler". Vielen Dank.

Seminarprogramm 2020

Seminarprogramm 2019

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Sucht im Alter - Nebendiagnose zu Persönlichkeitsveränderungen und psychiatrischen Krankheitsbildern im Alter?

Datum: 10.12.2019
Uhrzeit: 10:00 - 17:00 Uhr
Moderator(in): Sabine Tschainer-Zangl

Seminar auch geeignet und anerkannt für MitarbeiterInnen im Dienst nach § 53c SGB XI (Betreuungsassistenten)

Seminarbeschreibung
„Was ist Henne und was ist Ei?“ Einerseits sind psychische und psychiatrische Probleme im Alter häufiger von Suchtproblemen begleitet, andererseits führt langjährige Abhängigkeit zu seelischen Nöten. Nicht immer werden diese Zusammenhänge erkannt. Das Seminar vermittelt sowohl Grundlagenwissen zum Themenkreis „Sucht, Substanz-missbrauch, Abhängigkeit“ als auch zu geronto-psychiatrischen Krankheitsbildern. Fragen des Umgangs mit der Abhängigkeit sowie zur Begleitung der betroffenen alten Menschen stellen den zweiten Schwerpunkt des Seminartages dar.

Bei Fragen zu diesem Seminar helfen wir Ihnen gerne weiter. Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine E-Mail:

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Demenz: Verständigung ist wichtig - Schwerpunkt: Integrative Validation nach Richard

Datum: 12.02.2020
Uhrzeit: 10:00 - 17:00 Uhr
Moderator(in): Silvia Krupp

Seminar auch geeignet und anerkannt für MitarbeiterInnen im Dienst nach § 53c SGB XI (Betreuungsassistenten)

Seminarbeschreibung
Eine der Schlüsselkompetenzen in der Pflege ist der gelingende Umgang mit Menschen mit Demenz. Begegnung und Kommunikation stehen somit im Mittelpunkt aller Handlungen. Die Methode der Validation ist dabei ein Schlüssel zur Lebenswelt der Erkrankten. Sie greift die Gefühle und Antriebe der Betroffenen auf und ermöglicht einen wertschätzenden Zu- und Umgang. Der Alltag kann stressfreier gestaltet und für alle Betroffenen lebendiger gelebt werden. Verständigung bedeutet im Alltag, dass Kreativität und Phantasie eingesetzt werden können und gerade in herausfordernden Situationen zu einem wertschätzenden Miteinander beitragen können.

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Umgang mit Gewalt - De-Eskalation in der (psychiatrischen) Pflege

Datum: 20.04.2020
Uhrzeit: 10:00 - 17:00 Uhr
Moderator(in): Tobias Münzenhofer

Seminar auch geeignet und anerkannt für MitarbeiterInnen im Dienst nach § 53c SGB XI (Betreuungsassistenten)

Seminarbeschreibung
Eskalierende Situationen in der (Geronto)-psychiatrischen Pflege frühzeitig erkennen und angemessen reagieren, setzt ein gezieltes Fachwissen voraus. Es gilt, für sich selbst und für den Anderen einen Weg zu finden, um aus der angespannten Situation herauszukommen. Die richtigen Worte im passenden Moment, selbstbewusstes Auftreten und eindeutiges Verhalten, können bereits eine brenzlige Situation entschärfen. Wo liegen meine Grenzen, wie gehe ich mit Gewaltimpulsen und -fantasien um? Wie reagiere ich, wenn ich mich angegriffen und provoziert fühle?

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Interaktion mit Demenzerkrankten - Auffrischung und Vertiefung

Datum: 05.05.2020
Uhrzeit: 10:00 - 17:00 Uhr
Moderator(in): Silvia Krupp

2 Tages-Seminar für Betreuungs-Assistenten und AlltagsbegleiterInnen

Seminar auch geeignet und anerkannt für MitarbeiterInnen im Dienst nach § 53c SGB XI (Betreuungsassistenten)

Tag 1: 05.05.2020 "Interaktion mit Demenzerkrankten"

Seminarbeschreibung
Menschen mit Demenz leben in ihrer eigenen Welt, die sich von „unserer normalen Realität“ unterscheidet. Dies führt immer wieder in der Begegnung und Begleitung zu Schwierigkeiten und stressbeladenen Situationen. Hilfreiches Grundlagenwissen zu Demenzen ist ein Baustein zum gelingenden Umgang. Ein verbessertes Verständnis für das Selbsterleben der Menschen und ihre z.T. unverständlichen Verhaltungsweisen ist ein weiterer Baustein. Darauf aufbauend werden konkrete Umgangsmöglichkeiten – auch für schwierige Situationen – vorgestellt und anhand praktischer Übungen vertieft.

Tag 2: 06.05.2020 "Sturzpräventive Übungen, Zauberkraft der Musik" (siehe 06.05.)

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Sturzpräventive Übungen, Zauberkraft der Musik (Musik, Sitztanz usw.)

Datum: 06.05.2020
Uhrzeit: 10:00 - 17:00 Uhr
Moderator(in): Ralf Glück

2 Tages-Seminar für Betreuungs-Assistenten und AlltagsbegleiterInnen

Seminar auch geeignet und anerkannt für MitarbeiterInnen im Dienst nach § 53c SGB XI (Betreuungsassistenten)

Tag 2: "Sturzpräventive Übungen, Zauberkraft der Musik"

Seminarbeschreibung:
Stürze sind eine der häufigsten Ursachen für die Pflegebedürftigkeit älterer Menschen. Wissenschaft-liche Untersuchungen haben gezeigt, dass die Hälfte aller über 70-jährigen bereits einmal oder mehrmals gestürzt sind. Die Folgen sind oft schmerzhafte Hämatome, Oberschenkelhalsbrüche und Prellungen. Die Fortbildung steht im Blickwinkel des Nationalen Expertenstandards Sturzprophylaxe. Neben der „traditionellen Sturzprophylaxe“ werden in der praxisorientierten Fortbildung zahlreiche Möglichkeiten der spielerischen, „sitz-tänzerischen und musikalisch bewegten Angebotsformen aufge-zeigt und umgesetzt.
Bequeme, sportliche Kleidung/Schuhe empfehlenswert.

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"Wir wollen doch nur helfen?" Umgang mit aufreibendem Verhalten bei demenzerkrankten Frauen und Männern im Pflegealltag

Datum: 13.05.2020
Uhrzeit: 10:00 - 17:00 Uhr
Moderator(in): Sabine Tschainer-Zangl

Seminar auch geeignet und anerkannt für MitarbeiterInnen im Dienst nach § 53c SGB XI (Betreuungsassistenten)

Seminarbeschreibung
Wohlbefinden bei den Erkrankten und Zufriedenheit aller Beteiligten ist ein schönes Ziel in der Pflege und Begleitung demenzerkrankter Frauen und  Männer. Doch im Alltag will das nicht immer gelingen. Unsere Hilfe gerät an Grenzen. Warum ist das so? Lässt sich daran etwas ändern? Das Seminar zeigt Lösungswege für ein erfolgreiches Arbeiten mit und für Demenzerkrankte auf und stellt Praxistipps für den Alltag vor (aus dem Handwerkskoffer des Demenzerisch® lernen).

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"Was ist richtig?" Ethische Entscheidungsfindungen bei Dilemma-Situationen in Pflege und Betreuung

Datum: 25.06.2020
Uhrzeit: 10:00 - 17:00 Uhr
Moderator(in): Gabriele Strauhal

Seminar auch geeignet und anerkannt für MitarbeiterInnen im Dienst nach § 53c SGB XI (Betreuungsassistenten)

Seminarbeschreibung
Ethik ist die Lehre vom guten und richtigen Handeln. Was soll ich tun, wenn mein Handeln die Lebens-qualität anderer beeinflusst? Sehr praxisbezogen nähern wir uns ethischen Problemen – d.h. ganz gleich wie ich handele, entsteht für jemanden ein Nachteil. Dilemma-Situationen können etwa aus dem Verweigerungsverhalten, Ernährungsverhalten oder auch „herausforderndem“ Verhalten entstehen. Auch Anforderungen von Angehörigen oder Umgang mit Sexualität und Beziehung werfen ethische Fragen auf. Die ethische Entscheidungsfindung bietet eine Struktur, die Mitarbeitenden einen roten Faden und Betroffenen einen personbezogenen und wertschätzenden Umgang möglich machen.

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"Wenn die Worte verloren gehen" - alternative Kommunikationsmöglichkeiten bei Demenz oder am Lebensende

Datum: 18.09.2020
Uhrzeit: 10:00 - 17:00 Uhr
Moderator(in): Margit Rennert

Seminarbeschreibung
Der größte Teil der Kommunikation geht nicht über die Sprache, sondern wird nonverbal vermittelt. Wer schon einmal im Ausland war und sich verständigen musste, weiß, welche Wege intuitiv beschritten werden, um sich auszudrücken. Auf dieser Ebene ist Kommunikation mit Menschen, die an fortgeschrittener Demenz leiden oder im Sterben liegen, möglich. Diese Intuition wird im Konzept der „leiblichen Kommunikation“ aufgegriffen und im Seminar anhand von Fallbeispielen diskutiert. Ziel ist es, eigenes Verhalten zu reflektieren und nonverbale Kommunikationsstrategien für den Pflegealltag einzuüben.

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Biografiearbeit in der Pflege

Datum: 22.10.2020
Uhrzeit: 10:00 - 17:00 Uhr
Moderator(in): Gudrun Lippert

Seminar auch geeignet und anerkannt für MitarbeiterInnen im Dienst nach § 53c SGB XI (Betreuungsassistenten)

Seminarbeschreibung
Biografiearbeit trägt dazu bei, dass sich der Mensch mit Demenz länger daran erinnert, wer er ist. Sie bearbeiten, wie Sie Informationen zur Lebensgeschichte demenzkranker Menschen erhalten, welche Methoden und Materialien Sie dabei einsetzen können; was zu beachten ist. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Zusammenarbeit zwischen Pflege- und Betreuungsmitarbeiter/innen gelegt – Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit mit Angehörigen werden aufgezeigt und bearbeitet. Anhand von Fallbeispielen wird entwickelt, wie die tägliche Begegnung mit demenzkranken Menschen bereichernd sein kann und wie die Dokumentation anschaulich dargestellt wird.

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Demenz - Trauma - Persönlichkeitsveränderung? Krankheitsbilder und Handlungsmöglichkeiten

Datum: 08.12.2020
Uhrzeit: 10:00 - 17:00 Uhr
Moderator(in): Sabine Tschainer-Zangl

Seminar auch geeignet und anerkannt für MitarbeiterInnen im Dienst nach § 53c SGB XI (Betreuungsassistenten)

Seminarbeschreibung
Wahrscheinlich haben es viele von uns schon einmal gedacht, wie wunderlich doch manche alten Menschen sind. Wir erleben sie vergesslich oder desorientiert, aggressiv oder starrsinnig, antriebslos oder eigenbrötlerisch.
Ein aktuelles Problem scheint zu sein, dass als Grund für solche Verhaltensweisen derzeit sehr schnell eine „Demenz“ benannt  wird.
Doch nicht jedes unverständliche, anstrengende, schwierige Verhalten hat seine Ursache in einer (Alzheimer) Demenz. Wir müssen differenzieren. Zwischen mannigfachen Veränderungen und Erkrankungen, wie zum Beispiel:

  • primären Demenzerkrankungen
  • sekundären Demenzerkrankungen
  • post-traumatischen Belastungs-Störungen
  • Persönlichkeits-Prägungen

Denn unterschiedliche (Krankheits-) Ursachen erfor-dern unterschiedliche Vorgehensweisen / Reaktionen von uns, die wir alte Menschen begleiten und pflegen. Die bekannte Methode der Validation hilft nicht immer und ist manchmal sogar das falsche Instrument.

Das Seminar vermittelt

  • einen Überblick zu den Krankheitsbildern
  • Fachwissen zu den Auswirkungen der Erkrankungen oder prägenden Lebenser-eignissen auf das Verhalten und Handeln der Betroffenen
  • Kompetenzen zu einem angemessenen Umgang
  • praktische Strategien für konkrete (schwierige) Situationen im Alltag - abgestimmt auf die jeweilige Symptomatik.

Bitte bringen Sie zu einem Fallbeispiel aus Ihrer Tätigkeit konkrete Hintergrundinformationen mit.

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