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Pflege - allgemeine Themen

Expertenstandards

Nationale Expertenstandards Pflege (DNQP):
- Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz in der Pflege
- Expertenstandard Pflege von Menschen mit chron. Wunden
- Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege
- Expertenstandard Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege
- Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege
- Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege
- Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege

  • Grundlagen
  • Implementierung
  • Umsetzung in der Praxis und
  • Konsequenzen für die Einrichtung
  • Arbeit an Fallbeispielen aus dem beruflichen Alttag der Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Sie können zu den DNQP bei uns sowohl Grundlagenschulung als auch spezifische Implementierungsschulungen buchen.

 

Bei Fragen zu "Expertenstandards" helfen wir Ihnen gerne weiter!

Schulung nationaler Expertenstandards des DNQP

  • Grundlagenschulung
  • Implementierungsschulung

Bei Fragen zu "Schulung nationaler Expertenstandards des DNQP" helfen wir Ihnen gerne weiter!

Das zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II)

  • Grundlagen, neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff, Pflegegrade
  • "Neues Begutachtungsassessment" (NBA)
  • Strukturierte Informationssammlung (SIS)

Bei Fragen zu "Das zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II)" helfen wir Ihnen gerne weiter!

Kinästhetik / rückenschonendes Arbeiten unter kinästhetischen Gesichtspunkten

  • Einführung in die Kinästhetik
  • Prinzipien rückenschonender und kinästhetischer Arbeitsweise
  • Körper und Bewegung als Kommunikationsmittel; Bewegungsaufbau; Bewegungsmuster; Nutzung der Umgebung als Bewegungsunterstützung
  • Praxisnahe Selbsterfahrungsübungen am Boden, im Bett und im Rollstuhl
  • Reflexion der Erfahrungen mit Kinästhetik
  • Fallbesprechungen anhand Bewohner der Einrichtung und erste Lösungen
  • Anwendung der Lösungen am Bewohner

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, bequeme Kleidung zu tragen, eine Matte, ein Kissen sowie Schreibutensilien mitzubringen.

Bei Fragen zu "Kinästhetik / rückenschonendes Arbeiten unter kinästhetischen Gesichtspunkten" helfen wir Ihnen gerne weiter!

Basale Stimulation®

  • Grundlagen des Konzeptes Basale Stimulation®
  • Basale Stimulation® in der Pflege
  • Wahrnehmung
  • Berührungen
  • Waschungen
  • Zentrale Ziele - Lebensthemen
  • Praktische Übungen
  • Arbeit an Fallbeispielen

Sie können zu diesem Thema bei uns buchen:
- Einführung in die Basale Stimulation® (Tagesseminar)
- 3-Tage-Workshop - Grundlagen der Basalen Stimulation®

 

Bei Fragen zu "Basale Stimulation®" helfen wir Ihnen gerne weiter!

Gewaltprävention

  • Formen und Ursachen der Gewalt
  • Analyse von Schlüsselsituationen / Auslöser frühzeitig erkennen
  • praktische Möglichkeiten zur Vermeidung und Vorbeugung
  • konkrete Fallarbeit aus dem beruflichen Alltag der Teilnehmerinnen und Teilnehmer

    - Möglichkeiten zur Deeskalation erarbeiten           
    - unterstützende Selbstreflektion anregen
    - Abgrenzungstechniken erlernen.

Wir bieten Ihnen auch spezifische Trainigsseminare zum Thema "Gewalt als Ausdruck der Macht in der Ohnmacht" an.

 

 

Bei Fragen zu "Gewaltprävention" helfen wir Ihnen gerne weiter!

Sexualität im Alter

Pflegende fühlen sich oft hilflos, wenn sie direkt mit sexuellen Wünschen und sexuellem Verhalten von Bewohnern/Patienten in Kontakt kommen, bzw. damit konfrontiert werden - können das nicht immer nachvollziehen oder/und unterstützen; fühlen sich bedrängt.

Das Seminar möchte im besten Sinne des Wortes „ aufklären“ und das Thema Sex im Alter mit all seinen Facetten und Problemen kommunizieren. Dabei geht es bei der Thematisierung der Bedeutung von Sex im Alter um die Vorstellung und Besprechung wissenschaftlicher Ergebnisse einerseits und um die „ gesellschaftliche Herausforderung und den Umgang mit Sex im Alter z.B. in Institutionen wie Senioreneinrichtungen sowie um die Interaktion zwischen Pflegenden und Bewohnern/ Patienten andererseits.

Inhalte:

  •  Sexualität im Alter - Einführung und Grundlagen
  • Milieufaktoren und Rahmenbedingungen in Senioreneinrichtungen - kritische Betrachtung und konstruktive Überlegungen
  • Integration sexueller Bedürfnisse in Pflegealltag und Pflegeprozess / Möglichkeiten und Grenzen
  • Körperpflege und Intimität
  • Grenzsituationen/ Herausfordernde Situationen in der Interaktion zwischen Pflegenden und sexuell aktiven Bewohnern
  • Sexualität und Demenz
  • Fallbesprechungen

 

Bei Fragen zu "Sexualität im Alter" helfen wir Ihnen gerne weiter!

Palliative Pflege bei Menschen mit Demenz

  • Grundlagenschulung Palliative Care (Tages-Seminar)
  • Qualifizierungsmaßnahme zum
    "Demenzberater - Palliative Care in der stationären Altenpflege" (2 Module/ 120 Std.)

 

 

Bei Fragen zu "Palliative Pflege bei Menschen mit Demenz" helfen wir Ihnen gerne weiter!

Trauer, Sterben, Tod

„Abschied ist die innigste Form menschlichen Zusammenseins.“ (Hans Kudszus)

  • Modelle der Sterbephasen
  • Lebensqualität und Einschätzungsinstrumente
  • Begleitung von Menschen in besonderen Lebenslagen / Begleitung Sterbender
  • Erlebensorientierte Pflege nach C. van der Kooij
  • Sinnfragen / ethische Fragen
  • das Team als wesentliche Voraussetzung für eine gute Begleitung
  • Selbstpflege
  • Arbeit an Fallbeispielen aus dem beruflichen Alltag der Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Bei Fragen zu "Trauer, Sterben, Tod" helfen wir Ihnen gerne weiter!

Pflegeprozess / Pflegeplanung / Pflegedokumentation

  • Grundlagen: Pflegemodelle / Regelgeleitetes Handeln in der Pflege / Prozessschritte
  • Gesetzliche Grundlagen
  • Praxis der Pflegeplanung
  • Praxis der Pflegedokumentation
  • Übungen anhand von Fallbeispielen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Bei Fragen zu "Pflegeprozess / Pflegeplanung / Pflegedokumentation" helfen wir Ihnen gerne weiter!

Gerontopsychiatrische Pflegeplanung

  • Einführung
  • Gerontopsychiatrische Pflegestandards
  • Pflegedokumentation
  • Übungen

Bei Fragen zu "Gerontopsychiatrische Pflegeplanung" helfen wir Ihnen gerne weiter!

Spezielle Pflegeplanung bei Bewohner mit Demenz

  • Zentrale Begriffe aus dem Personenzentrierten Ansatz von Tom Kitwood -> 4 globale Kategorien des Wohlbefindens
  • Mögliche Maßnahmen zum Wohlbefinden
  • Spezielle Pflegeplanung anhand von Fallbeispielen der Einrichtung

Wir bieten Ihnen auch Planungs- und Dokumentatonstraining vor Ort in Ihrer Einrichtung / auf Ihrem Wohnbereich an.

Bei Fragen zu "Spezielle Pflegeplanung bei Bewohner mit Demenz" helfen wir Ihnen gerne weiter!

Beziehungsaufbau und -gestaltung

Kommunikation und Interaktion mit Pflegebedürftigen und Angehörigen

  • Grundlagen (neuester wissenschaftlicher Stand)
  • Kommunikationsmodelle
  • Kommunikation im pflegerischen Handeln und Spannungssituationen
  • prakt. Übungen/ Reflexion der eigenen Haltung

Bei Fragen zu "Beziehungsaufbau und -gestaltung" helfen wir Ihnen gerne weiter!

Freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM)

  • Definition von FEM
  • Rechtliche Voraussetzungen
  • Maßnahmen zur Reduzierung von FEM -> Leitlinie FEM / Handlungsalternativen
  • FEM und Demenz
  • Spezielle Pflegeplanung bezüglich FEM anhand von Fallbeispiele der Einrichtung.

Dieses Thema können Sie auch mit dem Thema "Gewalt / Gewaltprävention" kombinieren.

Bei Fragen zu "Freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM)" helfen wir Ihnen gerne weiter!

Detail-Themen aus und für die Pflegepraxis

  • Grundlagen incl. Prophylaxen nach neuesten wissenschaftlichen Stand (Theorie und Praxis)
  • spezielle Pflege: BZ- Messung, Insulininjektion, Vitalzeichen (Puls, RR, Atmung, Temperatur, Bewusstsein)
  • Wundmanagement; Schmerzmanagement etc.
  • Bett als Lebenswelt - Angebote der Pflege und Betreuung

Bei Fragen zu "Detail-Themen aus und für die Pflegepraxis" helfen wir Ihnen gerne weiter!

Unterstützung bei Aktivitäten des täglichen Lebens (ein Seminar auch für Angehörige oder AssistentInnen)

  • Lagewechsel und Transfers (Aufstehen, Hinsetzen, Aufstehen vom Boden (nach einem Sturz), Drehen im Bett, Aufsetzen an die Bettkante etc.)
  • Training von Aktivitäten des täglichen Lebens (z.B. Ess-, Ankleidetraining)

Bei Fragen zu "Unterstützung bei Aktivitäten des täglichen Lebens (ein Seminar auch für Angehörige oder AssistentInnen)" helfen wir Ihnen gerne weiter!

Angebot der Pflege und Betreuung für schwer-pflegebedürftige Bewohner

  • Bett als Lebenswelt (Pflege)
  • Soziale Begleitung bei eingeschränkten Kommunikationsfähigkeiten und überwigender Bettlägrigkeit

Bei Fragen zu "Angebot der Pflege und Betreuung für schwer-pflegebedürftige Bewohner" helfen wir Ihnen gerne weiter!